Seit wann ist Kiffen in der Schweiz legal?


Legales Gras in der Schweiz ist ein sehr aktuelles Thema auf vielen Kanälen. Kein Wunder, sind die Eidgenossen doch nicht immer für ihre fortschrittliche und aktive Drogenpolitik bekannt. Doch nun kann das legale Gras in der Schweiz problemlos erworben werden. Doch was hat es mit dieser Neuerung auf sich und welche Auswirkungen hat dieses legale Cannabis überhaupt? Hier findest Du alle relevanten Fakten zum Thema und die von uns ausgewählten Produkten.

Bild einer Hanfplantage mit legalem CBD Gras in der Schweiz

Zunächst einmal stellst Du Dir bestimmt die Frage: Was ist legales Gras. Die Schweiz und die Niederlande im Bereich der Drogenfreigabe auf ein Level zu stellen klingt erst einmal ungewöhnlich. Ist es auch und aus diesem Grund nur zum Teil wahr. Zwar wurde in der Schweiz zum 12.08.2016 Gras legalisiert, allerdings nur unter sehr bestimmten Voraussetzungen. Es wurde eine Cannabis-Sorte entwickelt, welche beinahe frei von der psychoaktiven Substanz THC (unter 1%) ist und somit nicht unter das Drogengesetz fällt. Die Schweiz ist somit ein echter Vorreiter auf diesem Gebiet, auch wenn das neue legale Hanf noch immer einer regelmässigen Beobachtung unterliegt. Doch in den langen Jahren der Entwicklung und der Freigabe wurde die Sorte hinlänglich untersucht. Der Anteil an THC in diesem Gras liegt bei unter einem Prozent, sodass dieses Gras als absolut wirkungslos angesehen werden kann.

Warum legales Gras? Als Alternative für Raucher!

Legales Gras ist aus verschiedenen Gründen äusserst beliebt. Vor allem Raucher sind in den letzten Jahren viel stärker für Zusatzstoffe in Zigaretten sensibilisiert worden und achten auf möglichst reinen und somit halbwegs gesunden Genuss. Viele Raucher möchten darüber hinaus mit dem Rauchen aufhören, ohne zunächst auf liebgewonnene Rituale und Handlungen verzichten zu müssen. Das legale Gras kann somit Deinen Tabak zu 100 Prozent ersetzen. Das Cannabis ist vollkommen natürlich und enthält keinerlei Zusatzstoffe oder Nikotin. Somit kann eine Raucherentwöhnung stattfinden, bei welcher der Raucher nicht auf das antrainierte Rauchen einer Zigarette verzichten muss. Zwar wird aufgrund des Nikotin-Wegfalls noch immer ein gewisses Entzugspotential anliegen, dies lässt sich jedoch mit einer Gras-Zigarette sehr gut umgehen. Im Gegensatz zu den elektrischen Zigaretten wird hier zumindest ein natürlicher und natürlich vorkommender Stoff genutzt, über dessen Langzeitwirkung und Folgen es grundlegende Studien gibt.

Kontrollen sind immer noch eine Belastung

Dem legalen Gras sieht man seinen kaum vorhandenen Wirkstoff leider nicht an. Es sieht aus, riecht und schmeckt wie das berauschende Cannabis. Aus diesem Grund kommt es bei Kontakt mit Polizisten oftmals zu leichten Problemen. Wer mit dem legalen Gras erwischt wird, muss dieses in der Regel sofort abgeben. Es wird von der Polizei hinsichtlich des Wirkstoffgehalts getestet. Das Gras erhält der Betroffene allerdings nach der Überprüfung zurück, da das legale Gras nicht als verbotenes Betäubungsmittel deklariert ist. Somit kann jeder Raucher problemlos auf das legale Hanf zurückgreifen, sollte dies allerdings bei Kontrollen durch Polizisten sofort angeben und abgeben. So kannst Du Dir bei einer Kontrolle viel Stress ersparen und trotzdem noch deinen legalen Joint geniessen.

Hier findest du alle ausgewählten Produkte von legalesgras.